Stress-Management

Stress  macht auf Dauer krank

Zunehmender Stress… Jeder kennt es. Von der Hausfrau über den Arbeitnehmer bis hin zum Schüler. Ob beruflicher Leistungsdruck, Beziehungskrise oder Existenzprobleme äußern sich anfangs in körperlicher und mentaler Erschöpfung. Dies nehmen wir anfangs als logische Konsequenz hin, bis sich Angstzustände, Schlafstörungen und weitere körperliche Symptome einstellen.

Betroffene suchen Hilfe oft erst viel zu spät, nämlich wenn oft irreversible Schäden eingetreten sind.
Hier möchten wir Mut geben, es nicht als Schwäche zu sehen, wenn man in unserer Leistungsgesellschaft nicht immer perfekt funktioniert.

Chronische Überforderung kann zu Erkrankungen der Mitochondrien führen, die als sogenannte Zellkraftwerke für die Energiebereitstellung unserer Zellen sorgen.

Aus dieser mangelnden Energiebereitstellung resultieren nicht nur Erschöpfung sondern auch viele körperliche Erkrankungen, sind auf Schädigungen unserer Mitochondrien zurückzuführen.

Der Schlüssel vieler Erkrankungen ist in einem gestörten Zellstoffwechsel zu finden. Jede unserer ca. 70 Billionen Körperzellen ist für sich genommen, ein vollständiger Organismus. In diesem spielen die Mitochondrien als Energieproduzenten eine sehr wichtige Rolle.

Leider sind sie extrem störanfällig und werden durch chronische Entzündungen, Übersäuerung, Umweltgifte, Medikamente, Umweltstrahlungen, Stress und Nährstoffmangel schnell geschädigt.

 

Stoppen Sie den Stress, bevor er Sie stoppt

Äußerlich ist Betroffenen anfangs nichts anzusehen – im Gegenteil: Sie erscheinen für Ihr Umfeld als unentbehrliche Macher, die ideenreich und motiviert sind. Die Erkrankten selbst spüren jedoch schon länger, dass sie den Erwartungen nicht mehr gerecht werden können. Eigene Bedürfnisse werden geleugnet und die Messlatte an die selbstgestellten Aufgaben scheint immer höher zu werden.
Eine  Zeit lang versuchen sie mit Stimmungsaufhellern, Schlaftabletten und Anxiolytika (angstlösenden Medikamenten)  aus dem Teufelskreislauf herauszukommen.
Irgendwann kommt dann jedoch der Tag, an dem sie gestoppt werden. Ab nun beginnt ein mühevoller Weg für die Betroffenen und deren Therapeuten. Es wird ein langwieriger Prozess bis zur Erholung.

Wir können hier nur eindringlichst raten: Hören Sie eher auf Ihren Körper, seien Sie achtsam und suchen Sie frühzeitig Hilfe.

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